Wie ein Handwerksbetrieb deutlich mehr Aufträge bekommt.

Wie ein Hand­werks­betrieb deut­lich mehr Auf­träge bekommt.

Mal aus­ge­druckt auf dem Bei­fah­rer­sitz, mal auf dem Screen des Smart­phones: Dank der heu­ti­gen Home­page finden immer mehr Kunden die Auto­satt­le­rei Freier in der Gemeinde Rain (zwi­schen Strau­bing und Regens­­burg) gut. Denn wer in den Regie­rungs­be­zirken Nieder­bayern und Ober­pfalz einen Auto­satt­ler sucht, sieht, dass der Hand­werks­be­trieb auf Seite 1 bei Google ganz weit oben steht. Monat für Monat be­suchen des­halb mehr als 470 po­ten­zi­elle Auf­trag­ge­ber autosattlerei-freier.de.
Die Website ist für den Hand­werks­be­trieb der Ver­trieb, den er nie hatte. Und dieser Ver­trieb geht weiter, ar­bei­tet länger und be­geis­tert ge­rade auch am Wochen­ende mög­liche Auf­trag­geber. Die Ent­wick­lungs­kosten für die Inter­net­seite(n) haben sich in weni­ger als einem Jahr amor­ti­siert und der Arbeits­vor­lauf in der Auto­sattle­rei Freier ist in­zwischen kon­stant und deut­lich höher als vor dem Relaunch der Home­page.
Unter­stützt wird der Online-Auf­tritt durch klas­sische An­zei­gen, Flyer und Ver­kehrs­mit­tel­wer­bung, Presse­ar­beit sowie Maß­nahmen in den sozialen Medien, für die das Team der CUM Marke­ting­be­ra­tung eben­falls ver­ant­wort­lich zeich­net.
Übrigens: Auch bei der Mit­ar­bei­ter­suche, die im Zuge des demo­gra­fischen Wan­dels not­wen­dig ist, pro­fi­tiert die Auto­satt­le­rei Freier heute von ihrem Auf­tritt im World Wide Web.
Wenn Sie Be­darf an einer Lösung haben, die die Markt­si­tu­a­tion im Sinne von Ihrem Hand­werks­betrieb be­ein­flusst, ist der direkte Kontakt der beste.