Wie aus einem B2B-Onlineshop mehr wird als nur ein strategisches Investment.

Wie aus einem B2B-Online­shop mehr wird als nur ein strate­gisches Invest­ment.

Es gibt Stu­dien, die be­sagen, dass mehr als 90 % der Online­shops in Deutsch­land scheitern werden; die an­ge­führ­ten Gründe sind über­wie­gend tech­ni­scher Natur – ge­meint sind etwa Schnitt­stellen zur Waren­wirt­schaft, zu Zah­lungs­an­bie­tern und Ver­sand­dienst­leistern, CRM-Funk­tionen und an­dere Funk­tio­na­li­täten.
Das Wesent­liche wird gern über­sehen: Kunden nut­zen das Inter­net nicht nur, um Pro­duk­te zu finden, son­dern auch, um Preise zu ver­glei­chen.
Doch selbst mit guten, kon­kur­renz­fä­hi­gen Preisen bleibt die Mehr­zahl der B2B-Online­shops selten mehr als ein stra­te­gisches Invest­ment. Denn es gibt heute keinen bes­se­ren Platz, eine Leiche zu ver­stecken, als Seite 2 u. ff. bei Google.
Darum er­ar­bei­tet die CUM Marke­ting­be­ra­tung – im Schulter­schluss mit dem Auf­trag­geber – immer zu­erst die tech­nischen An­for­de­run­gen für einen B2B-Online­shop, also die Ziel­szena­rien. Erst da­nach ver­glei­chen wir über 170 Shop­sys­teme (tech­nisch) und prä­sen­tie­ren im An­schluss min­des­tens zwei Best-practice-Lösun­gen zur Aus­wahl.
Und dann tut CUM alles dafür, dass der B2B-Online­shop – bei aller ge­bo­te­nen Rechts­sicher­heit – mit seinen zen­tra­len An­ge­bo­ten von Such­ma­schinen auf Seite 1 oben „gerankt“ wird, wie das Bei­spiel KUTERO zeigt: Kanal­sa­nie­rer, die etwa ihr Er­satz­kabel für Kum­mert-Sys­teme suchen, werden – dank top Such­ma­schinenplat­zie­rung – im voll­stän­dig in die Home­­page inte­grier­ten B2B-Online­shop fündig.
Wenn Sie Be­darf an einem B2B-Online­shop haben, der die Markt­si­tu­a­tion in Ihrem Sinne be­ein­flusst, ist der direkte Kontakt der beste.